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Huhu ihr Lieben,

endlich wurde Licht ins Dunkel gebracht.
Es steht jetzt endlich fest, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe.
Endlich.

Ich bin sehr froh, dass es nichts schlimmeres ist, da ich denke,
dass mit täglichen Tabletten und dann wird alles gut, sehr viel besser leben kann,
als mit Diabetes, einem Hirntumor, oder gar Leukämie.
Da klopfe ich wirklich 3x auf Holz. *klopf, klopf, klopf*

Morgen muss ich nochmal bei der Ärztin anrufen und einen letzten Wert erfragen,
Dienstagmorgen darf ich dann endlich die erste Tabeltte nehmen.

Nun bin ich gespannt, wie lange es wohl dauert, bis die ersten Pfunde purzeln. :(
Ich habe so keine Lust mehr als menschliche Rumkugel herumzulaufen.
Zur Unterstützung werde ich mich wahrscheinlich, wieder, mit dem
“Schlank im Schlaf” Programm auseinandersetzen, was mir vor ein paar Jahren
schonmal sehr gut beim abnehmen geholfen hat.
Eine richtige “Diät” möchte ich nicht machen, da ich nicht denke, dass es gut für mich wäre,
außerdem hilft es meistens eh nichts. ;)

Über eure Erfahrungen, und wie lange es gedauert hat, wieder abzunehmen,
würde ich mich freuen, da ja doch einige Bloggerdamen auch eine Unterfunktion haben. ;)

Vielleicht mache ich eine eigene kleine Rubrik über das Abnehmen auf, mal sehen.
Alles liebe

Huhu ihr Lieben,

gestern ist Johnny eingezogen und ich bin jetzt schon total happy,
er ist nämlich ein richtiges Schmusekatzenkind. <3

Geboren wurde er am 12.Mai ist also knappe 8 Wochen alt, frisst aber gut und sehr viel ;)
und Katzenklo klappt mittlerweile auch. <3
Jetzt muss unsere Große ihn nur noch akzeptieren, aber sie macht einfach nur einen Bogen um ihn
und faucht ihn ab und zu an. Könnte schlimmer sein.

Und hier ist er:
Seine Mama ist eine schwarze Siam-Hauskatze und sein Papa ein Perser-Hauskater,
also sehr viel Siam (so sieht er zumindest aus) ein bisschen Perser und ein bisschen normale Hauskatze. <3

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Huhu ihr Lieben,

nachdem die PID in Deutschland nun unter bestimmten Vorraussetzungen erlaubt ist,
und ich gestern einen großen Streit mit meiner Mutter darüber hatte, möchte ich hier auch mal meinen Standpunkt
erklären.

Ich bin ganz klar für die PID.
Undzwar genau so, wie sie nun in Deutschland erlaubt wurde.

Für mich ist die PID eine tolle Möglichkeit der Diagnostik.
Es gibt genug Paare, die bereits mehrere Tot- oder Fehlgeburten erlitten haben,
ansich aber ein gesundes Kind bekommen könnten.
Es gibt viele Paare, die bereits ein behindertes Kidn haben, welches sie lieben,
sich aber, auf Grund der hohen Belastung, bisher gegen ein Geschwisterkind entschieden haben.
Es gibt viele Paare, die in ihren Familien bereits vererbbare Erbkrankheiten haben,
selbst nicht unbedingt erkrankt sind, aber das Risiko eines behinderten Kindes nicht eingehen möchten.
….

Ich persönlich bin gegen Abtreibung, würde auch ein Kind, bei einer lebensfähigen Behinderung
(Down-Syndrom, Spina Bifida usw.) nicht abtreiben, weil es ein Leben ist, weil es Leben kann,
und auch Lebensfreude haben wird.

Aber was ist mit all den Kindern, die nicht (Über)leben können, deren Krankheit sie nicht lange überleben lässt,
oder sie daran hindert überhaupt zu leben?
Welche Gefühl muss es für eine Mutter sein, eventuell die xte Totgeburt zuerleben, nur weil sie sich so sehnlichst
ein Kind wünscht und vielleicht Chanchen von 25% auf ein gesundes Kind hat?

Deshalb finde ich die PID gut, denn all diesen Paaren kann so geholfen werden.
ich selber sehe auch einen klaren Unterschied zwischen einer Zelle, in einer Petrischale, die wenige Tage alt ist,
und einem Kind in der 6 Schwangerschaftswoche, wo oftmals das Herzchen schon schlägt.
Für mich ist es nämlich mit diesem zauberhaften Augenblick, dem Augenblick, in dem das Herzchen schlägt, Leben.

Von daher empfinde ich es als vollkommen in Ordnung, einen “Zellhaufen” zu untersuchen und einer Frau, nur einen gesunden Zellhaufen einzusetzen aus dem sich dann, mit etwas Glück, ein gesundes Baby entwickelt. Natürlich kann immer noch etwas passieren, aber man hat sein Möglichstes getan.

Ich bin aber ganz klar gegen “Rettungskinder”, welche nur “gezeugt” und “geboren” werden, um ein Geschwisterkind zu retten, denn irgendwie bleibt mir da ein fahles Gefühl. :( Ich kann es nur nciht genauer erklären.
Auch bin ich dagegen , zu untersuchen, welche Augenfarbe und welches Geschlecht das Kind einmal erhalten wird, wie man es in den USA darf. Denn ich denke, entweder will man ein Kind oder nicht.
Da ist es egal, ob es blonde oder braune Haare hat oder blau oder grüne Augen, denn es ist “mein Kind”, welches man so annehmen und leiben sollte, wie es nunmal auf die Welt kommt.

Im übrigen, finde ich es dämlich, dass ein “Zellhaufen” mehr geschützt werden soll und nicht “aussortiert” werden soll,
aber Abtreibungen, bei den selben Krankheiten, auf die der “Zellhaufen” getestet wird, sind bis zur Geburt möglich.
Wo ist da der Sinn?

Alles liebe

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“…. und lassen es einfach auf der Straße liegen?”

Fragte ich vor knapp 2 Wochen eine Frau, die ohne irgendetwas zu unternehmen neben einem bewusstlosen 15jährigen Mädchen stand.

Aber zur Vorgeschichte:

Ich arbeite nebenbei und ehrenamtlich im Rettungsdienst, ich habe während der Schulzeit mit Schulsanitätsdienst und der Rettungshelfer NRW Ausbildung angefangen und versuche mich gerade daran, neben der Schule Rettungssani zu werden.
Vor ca. 2 Wochen war hier in meinem Städtchen ;) ein großes Stadtteilfest, ich ging eigentlich nur hin, um einem Freund,
der dort arbeiten musste Zigaretten zu bringen, auf dem Rückweg passierte aber ein großes Unglück.

Die gesamte Straße war voll mit Menschen, ich ging auf der linken Straßenseite, als mir auf der anderen Seite ein junges Mädchen,
auf den ersten Blick 13-16 Jahre alt auffiel, die gebückt ging und kaum einen Schritt vor den anderne setzen konnte, als ich sie auch
schon auf den dreckigen mit Scherben gepflasterten Boden fallen sah.

Bei mir gingen alle Alarmglocken sofort an, ich brauchte durch die Menschenmenge fast 2 Minuten bis ich das Mädchen erreichte,
und nun könnte man meinen, dass bis dahin vielleicht schon jemand stehen geblieben ist.
Aber nichts. All diese Menschen sind an diesem Mädchen vorbei gelaufen.
Das Mädchen in Leggings, langem Shirt und Strickjacke mit kleiner Ledertasche.
Manche denken sich ja z.B. bei Straßenkindern, die auch so aussehen ;) , dass mit denen schon nichts sein wird,
aber in einem betuchten Viertel ein normales, junges Mädchen liegen lassen?

Ich fing natürlich sofort an, dem Mädchen zu helfen, atmet es, hat es etwas im Mund usw. denn ansprechbar war sie nicht.
Ich alamierte dann auch meine Kollegen mit Hilfe der 112.
Nachdem die Dame dann in Seitenlage vor mir lag, schaute ich in ihre Tasche, um nach einem Ausweis für die Kollegen zu suchen,
dabei fand ich ihren Ausweis und merkte, dass sie 15 Jahre alt ist und Diabetikerin ist. Leider konnte ich ihr Spritzset mit Notfallspritze nicht finden, sodass ich ihr ohne Ausrüstung nicht weiter helfen konnte.
In der Zwischenzeit haben sich viele Menschen um mich rum angesammelt, doch so plötzlich. *grml*
Aber niemand war dazu bereit auch unter direkter Ansprache, mir zu helfen. :(
Gott sei Dank, kamen die Kollegen schnell und konnten dem Mädchen helfen, einer nahm noch meine Adresse etc. auf,
bevor sie fuhren.

Und dann viel mir die Frau auf, die schon die ganze Zeit dort stand, die ich bereits gesehen hatte, bevor das Mädchen gefallen war.
Ich fragte sie nur: “Warum haben sie denn dem Mädchen nicht geholfen…und lassen es einfach auf der Straße liegen?”
Ich bekam nur die Antwort: ” Was schert mich denn so ein Balg auf dem Fußboden, die kenn ich doch gar nicht!”
Mir fiel darauf nur noch eines ein: ” Dann seien sie mal froh, dass es nicht ihre Tochter war, die da Hilfe gebraucht hat!”

Die Mama von dem Mädchen hat mich im übrigen am nächsten Tag angerufen und sich ganz ganz herzlich bei mir bedankt.
Ich war das Mädchen, Lena heißt sie, dann noch im Krankenhaus besuchen, sie hatte eine starke Unterzuckerung und ist deswegen umgefallen,
sie hatte einfach nicht auf ihren Zucker geachtet in dem Truble.

An alle meine lieben Leser, bitte werdet niemals wie die Frau.
Ihr könnt nichts falsch machen, wenn es um Erste Hilfe geht, tut einfach euer bestes, aber lasst die Menschen nicht auf der Straße liegen.
Macht Erste Hilfe Kurse und macht euch Gedanken um eure Mitmenschen.
Im schlimmsten Falle stellt euch vor, es wäre euer Sohn oder eure Tochter, der niemand helfen würde,
sowas möchte doch niemand.

Traurige Gesellschaft. :(

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